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Roman

Durch Zufall gerät Weimar in das Blickfeld des britischen Geheimdienstes, als dieser versucht, die englische Monarchie vor den Offenbarungen ihrer eigenen Vergangenheit zu schützen. - Ein spannender Roman, der den Leser in die Welt der Macht führt. Dabei wird ihm einiges abverlangt, denn die Handlung ergibt sich aus einem Puzzle von Szenen und erfordert detektivisches Gespür.

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Steckrübeneintopf

Steckrübeneintopf

Ulrike Unger

Als Mus oder Suppe erfreut sich die Steckrübe in Norddeutschland großer Beliebtheit. Besonders in der kalten Jahreszeit hat sie Hochkonjunktur. Wegen ihres dem Kohlrabi ähnlichen Geschmacks wird sie auch als Kohlrübe bezeichnet. Im 17. Jahrhundert fand sie ihren Weg von Skandinavien in die Kochtöpfe der Schleswig-Holsteiner. Ihr tatsächlicher Ursprung ist jedoch unbekannt.

Die Schleswig-Holsteiner bezeichnen das nahrhafte Gericht als „Rübenmalheur". Traditionell wird Kassler, Kochwurst und Räucherspeck hinzugegeben. Hier erhalten Sie eine schnell zubereitete vegetarische Variante.

Zutaten für einen großen Topf:

1 halbe große Steckrübe

4 dicke Karotten

5 mittelgroße Kartoffeln (festkochend oder vorwiegend festkochend)

125g Räuchertofu

1 große Zwiebel

Raps- oder Distelöl zum Anbraten

2 Hände voll geschnittenen Lauch

2 Hände voll gewürfelten Knollensellerie

Thymian, Majoran, schwarzen Pfeffer, Salz, Muskat, süßes Paprikapulver, Liebstöckel

frische Petersilie

Zubereitung:

  • Tofu und Zwiebeln würfeln und gemeinsam in reichlich Öl im Topf anbraten.
  • Steckrübe, Kartoffeln und Karotten schälen und in mundgerechte Stücken schneiden.
  • Lauch und Knollensellerie hinzugeben, alles mit etwa 1 Liter Wasser ablöschen und wieder zum Kochen bringen.
  • Anschließend kommen Rübe, Karotten und Kartoffeln hinzu, das Ganze circa eine halbe Stunde bei mittlerer Hitze garen.
  • Zwischendurch umrühren und mit Salz und Gewürzen kräftig abschmecken, zur Abrundung kann viel frische Petersilie hinzugegeben werden, in Schüssel oder Teller heiß servieren.

Guten Appetit!

 

 

 

 

 

 

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Fotos: Ulrike Unger

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