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Mimo hat Zahnweh

Ines Andre-Korkor

Als Meerschweinchen Mimo eines Tages erwacht, hat es fürchterliche Zahnschmerzen. Doch es will den Geburtstag seines besten Freundes nicht verpassen. Ob die Feier so viel Ablenkung bietet, dass sich das Zahnweh vergessen lässt?

Eine Geschichte für die Jüngsten zum Thema Zahnarzt und Zahnschschmerzen. Die niedlichen und warmherzigen Illustrationen von Petra Lefin lassen nicht nur Kinderherzen weich werden.

Moin

Ulrike Unger

Einer der bekanntesten Begriffe aus dem Plattdeutschen ist wahrscheinlich das Wörtchen „Moin", eine kleine universelle Grußformel, die mittlerweile auch im Süden Deutschlands Popularität erlangt hat. Seit ein paar Jahren steht „Moin" sogar im Duden. Björn Engholm, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident von 1988–1993, soll „Moin" als „genialste Wortschöpfung aller Zeiten" bezeichnet haben. Dass man hier oben im Norden gut und gern den ganzen Tag über mit „Moin" grüßen kann und gegrüßt wird, ist durchaus praktisch, ruft jedoch bei Zugezogenen oder Touristen oft Verwirrung hervor. Denn „Morgen" heißt zwar im Niederdeutschen „Moin", viele Norddeutsche weisen aber auch darauf hin, dass „Moin" „angenehm/schön" bedeute. Sprachliche Wurzeln dafür könnten im Ostfriesischen liegen. Übrigens: Bedient man sich hierzulande einer Dopplung des „Moin", gilt man entweder als sehr herzlich oder gesprächig und signalisiert dem Gegenüber die Bereitwilligkeit zu einem Smalltalk–oder wie es im Norden heißt: Klönschnack. 

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